Landesentwicklungsgesellschaft Thüringen mbH (LEG Thüringen)
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Andreas Jaeger - LEG Thüringen
Andreas Jaeger - LEG Thüringen
Andreas Jaeger und Philipp Einicke - LEG Thüringen
Philipp Einicke und Andreas Jaeger - LEG Thüringen
Philipp Einicke und Andreas Jaeger - LEG Thüringen
Philipp Einicke und Andreas Jaeger - LEG Thüringen
Philipp Einicke und Andreas Jaeger - LEG Thüringen
Andreas Jaeger - LEG Thüringen
Andreas Jaeger - LEG Thüringen
Andreas Jaeger - LEG Thüringen

Nadia Schwedler
Eisenach
„Eisenach begeistert mich mit seiner beeindruckenden Vielfalt an kulturellen Angeboten: Lutherhaus und Bachhaus, die Automobile Welt Eisenach und Thüringer Museen sowie, last but not least, die Wartburg als UNESCO-Weltkulturerbe und Symbol für unsere reiche Geschichte. Ich liebe die charmante Altstadt, die zum Bummeln und Verweilen einlädt und umliegend jede Mende Natur mit perfekten Möglichkeiten für verschiedene Outdoor-Aktivitäten. Potenzial nach oben gibt's natürlich auch noch: Mehr kurze Parkmöglichkeiten vor Ort, generationsübergreifende Aufenthaltsbereiche und nachhaltige Konzepte für eine umweltfreundliche und klimabewusste Stadtentwicklung sind wünschenswert.“

Bernd Jentsch
Erfurt
„Ich mag an Erfurt besonders die vielen kleinen Straßencafés in der Altstadt, die der City ein fast schon mediterranes Flair verleihen. Auch das Gewusel der Touristen und ihre staunenden Blicke beim Betrachten der prachtvollen Fassaden am Fischmarkt und in den Gassen sind beeindruckend. Der bunte Mix an Händlern und Boutiquen lädt zum Bummeln ein. Was mich allerdings stört, ist das rigorose Vorgehen der Stadtverwaltung gegen den Individualverkehr in der Stadt, viele Parkplätze wurden abgeschafft. Zudem nerven die unzähligen Baustellen, die ein Fahrt mit dem Auto durch Erfurt zu einer Lotterie werden lassen.“

Amelie Becker
Gera
„Gera hat viel zu bieten. Genau deshalb mag ich diese Stadt!
Es gibt viele Grünflächen, die Weiße Elster, spannende Geschäfte und Gastronomie. Vor allem sind
es aber die Menschen, die engagiert sind und zusammen anpacken. Seit einigen Jahren setzen sich viele
Gewerbetreibende und Vertreter:innen der Stadtverwaltung regelmäßig an einen Tisch, um anstehende
Veranstaltungen und aktuelle Probleme zu besprechen, aber auch um beispielsweise gemeinsam über
verkaufsoffene Sonntage zu entscheiden. Diese Zusammenarbeit zwischen Stadtverwaltung und Gewerbe
befruchtet die Entwicklung der gesamten Stadt. Leider spürt man aber auch in Gera den starken Wandel
der Innenstädte. Einige Ladenlokale stehen leer. Es wird bereits an Ideen gearbeitet, wie diese wieder
mit Leben gefüllt werden können, aber diese Entwicklung geht nicht von heute auf morgen.“

Franziska Gerlach
Erfurt
„Hej, ich bin Franzi und wohne in Erfurt. Ich liebe meine Stadt,
weil sie die perfekte Mischung aus Trubel und Gemütlichkeit ist. Ich treffe immer irgendein bekanntes Gesicht,
dem ich zulächeln oder mit dem ich kurz schnattern kann. Ich liebe es, kleine Lädchen zu durchstöbern und an
verschiedenen Spots die kulturellen Engagements der Szene zu entdecken. Die kurzen Wege kann ich ohne weiteres
mit dem Fahrrad zurücklegen – quer durch die Stadt brauche ich gerade einmal 20 Minuten. Leider kommt mir die
Fußgänger- und Radinfrastrukur noch viel zu kurz. Fahrradfahren - das ist, vor allem mit oder für Kids, häufig ein
waghalsiges Unterfangen. Ich hoffe zudem, dass wir ein gutes Verhältnis zwischen kleinen, kreativen Eckchen und
Shops und großen Ketten schaffen können.“

"Aus der Perspektive eines Stadt- und Regionalentwicklers, aber auch als Stadtbewohner einer kleinen Großstadt mitten im Paradies, ist Jena für mich: spektakulär vom Jentower aus betrachtet, sportlich von der Saale bis in die Kernberge, spritzig vom Schillergäßchen bis in die Wagnergasse, spannend rund um das neue Kulturquartier am Theaterhaus und nicht zuletzt speziell, wenn sich die Stadtgesellschaft mit der Zukunft der Innenstadt auseinandersetzt. "
Denis Peisker
Abteilungsleiter Stadt- und Regionalentwicklung

Sabine Mock
Mühlhausen
„Mühlhausen - das ist eine mittelalterlich geprägte Stadt,
die aufgrund ihrer Lage eine starke Nähe zu regionalen Erzeuger:innen und der Natur hat.
Mühlhausen ist pur ehrlich und ungekünstelt und bietet vielen Menschen eine lebenswerte Heimat. Als
Rückkehrerin weiß ich, dass es nicht nur in Mühlhausen, sondern auch in vielen weiteren Städten Leerstand
und Brennpunktviertel gibt, das ist auch hier so. Deshalb wünsche ich mir, dass man gemeinsam an Lösungen
arbeitet, sodass Familien hier auch weiterhin glücklich leben können.“
ehem. Thüringer Ministerin für Infrastruktur und Landwirtschaft bis Dez 2024
Thüringer Ministerium für Digitales und Infrastruktur
T. M. für Wirtschaft, Landwirtschaft und Ländlicher Raum
IHK Erfurt
| Regionalentwicklung | von: MDR Thüringen Journal
| Regionalentwicklung | von: topmagazin
Life Sciences in Thüringen
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